- Negative Mitarbeiterbewertungen auf Kununu, Glassdoor oder Google können den Ruf eines Unternehmens als Arbeitgeber erheblich schädigen und das Recruiting erschweren.
- Reine Meinungsäußerungen sind durch die Meinungsfreiheit geschützt und müssen grundsätzlich hingenommen werden. Löschbar sind unwahre Tatsachenbehauptungen, Schmähkritik, Fake-Bewertungen und Bewertungen ohne echte Beschäftigungsbeziehung.
- Das OLG Hamburg entschied 2024 (Az. 7 W 11/24), dass Kununu bei substanziierten Zweifeln entweder Klarnamen offenlegen oder löschen muss. Das LG Hamburg hob diesen Beschluss auf. Die Grundsatzfrage bleibt offen.
- BewertungsSchirm erzielt bei Google über 90 % Erfolgsquote bei substanziierten anwaltlichen Beanstandungen. Bei Kununu und Glassdoor bestehen je nach Sachverhalt gute Löschchancen.
- Wie negativ Mitarbeiterbewertungen wirken
- Kununu, Glassdoor, Google: Die wichtigsten Plattformen
- Wann ist eine Mitarbeiterbewertung rechtlich angreifbar?
- Meinungsäußerung vs. Tatsachenbehauptung
- Schritt für Schritt: Das richtige Vorgehen
- Kununu-Bewertung löschen lassen
- Glassdoor-Bewertung löschen lassen
- Die anwaltliche Option
- Das OLG Hamburg-Urteil 2024
- Präventiv: Reputation als Arbeitgeber schützen
- Häufige Fragen
Wie negativ Mitarbeiterbewertungen wirken
Arbeitgeberbewertungsportale wie Kununu und Glassdoor haben die Wahrnehmung von Unternehmen durch potenzielle Bewerber grundlegend verändert. Wer heute auf Jobsuche ist, liest fast immer die Bewertungen auf diesen Plattformen, bevor er sich entscheidet, ob er überhaupt eine Bewerbung einreicht. Eine negative Mitarbeiterbewertung kann diesen Entscheidungsprozess nachhaltig beeinflussen.
Die Wirkung negativer Bewertungen beschränkt sich dabei nicht auf potenzielle Bewerber. Auch Geschäftspartner, Kunden und bestehende Mitarbeiter nehmen die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens als Arbeitgeber wahr. Ein Unternehmen, das auf Bewertungsportalen einen schlechten Ruf hat, wird als weniger attraktiver Partner wahrgenommen. In Zeiten des Fachkräftemangels ist ein beschädigter Ruf auf Bewertungsportalen deshalb nicht nur ein Imageproblem, sondern ein handfester wirtschaftlicher Schaden.
Besonders gravierend ist der Schaden, wenn negative Bewertungen in kurzer Zeit auf mehreren Plattformen auftauchen. Koordinierte Kampagnen von entäuschten ehemaligen Mitarbeitern oder gar von Wettbewerbern können ein Unternehmensprofil in kurzer Zeit erheblich belasten. In diesen Fällen ist schnelles und strukturiertes Handeln erforderlich.
Kununu, Glassdoor, Google: Die wichtigsten Plattformen
Mitarbeiterbewertungen können auf verschiedenen Plattformen erscheinen. Jede hat eigene Richtlinien und Prozesse. Das Wissen darüber, auf welcher Plattform eine Bewertung steht, bestimmt, welche Vorgehensweise die aussichtsreichste ist.
Kununu ist das führende Arbeitgeberbewertungsportal im deutschsprachigen Raum. Die Plattform ist Teil der New Work SE (ehemals Xing) und hat enormen Einfluss auf das deutschsprachige Recruiting. Auf Kununu können aktuelle und ehemalige Mitarbeiter sowie Bewerber anonym Erfahrungsberichte verfassen. Arbeitgeber haben die Möglichkeit, ein Unternehmensprofil zu pflegen, auf Bewertungen zu antworten und Bewertungen zu melden, die gegen die Richtlinien verstoßen.
Glassdoor ist die internationale Alternative zu Kununu und besonders für Unternehmen mit internationalem Tätigkeitsbereich relevant. Auch auf Glassdoor können Mitarbeiter anonym Bewertungen hinterlassen. Die Richtlinien sind ähnlich wie bei Kununu. Für die Löschung rechtswidriger Bewertungen gelten dieselben rechtlichen Grundlagen, wobei die internationale Dimension das Verfahren mitunter komplizierter macht.
Google-Bewertungen sind nicht auf Kundenbewertungen beschränkt. Ehemalige Mitarbeiter können auch über das Google-Business-Profil eines Unternehmens negative Rezensionen hinterlassen. Da Google-Bewertungen direkt in den Suchergebnissen erscheinen und eine sehr hohe Sichtbarkeit haben, sind sie besonders wirkungsmächtig. Gleichzeitig erzielt BewertungsSchirm bei anwaltlichen Beanstandungen bei Google eine besonders hohe Erfolgsquote.
Wann ist eine Mitarbeiterbewertung rechtlich angreifbar?
Nicht jede negative Mitarbeiterbewertung ist rechtswidrig und damit angreifbar. Das Grundgesetz schützt die Meinungsfreiheit, und dazu gehören auch kritische und unangenehme Äußerungen über Arbeitgeber. Es gibt jedoch klare rechtliche Grenzen, jenseits derer eine Bewertung nicht mehr durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist.
Angreifbar sind Bewertungen, die unwahre Tatsachenbehauptungen enthalten. Das sind konkrete sachliche Aussagen über das Unternehmen, die Unternehmensführung, die Arbeitsbedingungen oder einzelne Personen, die nachweislich nicht der Wahrheit entsprechen. Beispiele: Die Behauptung, das Unternehmen zahle gesetzliche Mindestlöhne nicht, obwohl das nachweislich falsch ist. Die Behauptung, bestimmte Führungskräfte hätten Mitarbeiter diskriminiert, obwohl arbeitsgerichtliche oder interne Untersuchungen das Gegenteil ergaben.
Angreifbar sind auch Bewertungen, die Schmähkritik darstellen. Schmähkritik liegt vor, wenn die Äußerung keinen sachlichen Kern hat und ausschließlich auf die persönliche Herabwürdigung des Unternehmens oder von Personen im Unternehmen abzielt. Scharfe Kritik allein ist noch keine Schmähkritik. Erst wenn jeder sachliche Bezug fehlt und die reine Verunglimpfung im Vordergrund steht, überschreitet die Bewertung die Grenze zur Schmähkritik.
Angreifbar sind ferner Bewertungen, bei denen substanziierte Hinweise auf eine fehlende Beschäftigungsbeziehung vorliegen. Wer eine Bewertung über ein Unternehmen abgibt, bei dem er nie gearbeitet hat, täuscht die Leser und verletzt die Nutzungsbedingungen der Plattform. In diesen Fällen muss das Unternehmen substanziiert darlegen, warum ernsthafte Zweifel an der Authentizität der Bewertung bestehen.
Meinungsäußerung vs. Tatsachenbehauptung: Der entscheidende Unterschied
Der wichtigste rechtliche Unterschied für die Löschbarkeit von Bewertungen ist die Abgrenzung zwischen Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen. Meinungsäußerungen sind subjektive Einschätzungen und Werturteile, die nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft werden können. Sie sind grundsätzlich durch die Meinungsfreiheit geschützt. Aussagen wie „Das Management ist inkompetent“, „Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch“ oder „Ich würde diesen Arbeitgeber nie weiterempfehlen“ sind typische Meinungsäußerungen.
Tatsachenbehauptungen hingegen sind konkrete, überprüfbare Aussagen über tatsächliche Vorkommnisse oder Zustände. „Das Unternehmen zahlt keine Überstunden aus“ oder „Mitarbeiter werden systematisch diskriminiert“ sind Behauptungen, die entweder wahr oder falsch sind. Wenn sie nachweislich falsch sind, sind sie rechtswidrig und löschbar.
In der Praxis sind viele Bewertungen eine Mischung aus beiden Formen. Eine Aussage wie „Ich wurde von meinem Vorgesetzten ungerecht behandelt, das Unternehmen zahlt Gehälter unzuverlässig und der Chef ist ein Tyrann“ enthält sowohl eine überprüfbare Behauptung (über die Gehaltsauszahlung) als auch Meinungselemente. Die anwaltliche Prüfung trennt diese Elemente und identifiziert die angreifbaren Teile.
Die Abgrenzung zwischen Meinungsäußerung und Tatsachenbehauptung ist im Einzelfall oft schwierig und rechtlich komplex. Es gibt auch gemischte Formen, bei denen eine Wertung so eng mit einer Tatsachenbehauptung verbunden ist, dass sie untrennbar erscheint. Anwaltliche Beurteilung ist in diesen Fällen unerlässlich.
Schritt für Schritt: Das richtige Vorgehen bei einer rechtswidrigen Bewertung
Der erste und wichtigste Schritt ist die vollständige Dokumentation der Bewertung: Screenshot mit Datum, Plattform, Nutzernamen und vollständigem Text. Je vollständiger die Dokumentation, desto stärker die Position bei einem späteren Beanstandungsverfahren oder einem Gerichtsverfahren.
Dann sollte die Bewertung intern geprüft werden. Enthält sie überprüfbare Behauptungen, die nachweislich falsch sind? Gibt es interne Dokumente wie Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen, Protokolle oder arbeitsgerichtliche Entscheidungen, die die Behauptungen widerlegen? Je konkreter die Gegennachweise, desto besser die Aussichten auf Löschung.
Parallel empfiehlt sich die anwaltliche Erstprüfung. BewertungsSchirm prüft kostenlos, ob und auf welchem Weg eine Löschung möglich ist. Eine einfache Meldung über den Support der Plattform ohne anwaltliche Substanz führt selten zum Ziel. Plattformbetreiber lehnen pauschal begründete Meldungen regelmäßig ab.
Kununu-Bewertungen löschen lassen
Kununu hat ein eigenes Support-Team für Beanstandungen von Arbeitgebern. Arbeitgeber können Bewertungen über ein Support-Formular melden und eine Begründung einreichen. Die Begründung muss präzise benennen, welche konkreten Aussagen aus welchem Grund gegen Kununu-Richtlinien oder geltendes Recht verstoßen. Pauschale Beschwerden werden regelmäßig ohne weitere Prüfung abgelehnt.
Bei substanziierten Zweifeln an der Authentizität kann Kununu aufgefordert werden, den Verfasser um einen Nachweis des Beschäftigungsverhältnisses zu bitten. Wenn der Verfasser keinen Nachweis erbringt oder nicht reagiert, wird die Bewertung in aller Regel gelöscht. Das setzt jedoch voraus, dass die Zweifel substanziiert und konkret sind, nicht nur pauschal formuliert.
BewertungsSchirm formuliert Beanstandungen gegenüber Kununu substanziiert und auf anwaltlichem Niveau. Der Unterschied zwischen einer Standardmeldung über das Support-Formular und einer anwaltlichen Beanstandung ist erheblich. Kununu reagiert auf anwaltliche Beanstandungen mit einer anderen Ernsthaftigkeit als auf normale Nutzermeldungen.
Glassdoor-Bewertungen löschen lassen
Bei Glassdoor können Arbeitgeber Bewertungen über das Employer Center melden. Der Prozess ist ähnlich wie bei Kununu: Die Beanstandung muss konkret begründet werden, warum die Bewertung gegen die Glassdoor-Richtlinien verstößt oder rechtswidrige Inhalte enthält. Glassdoor prüft gemeldete Bewertungen und entfernt sie, wenn ein Verstoß nachgewiesen wird.
Die internationale Dimension von Glassdoor macht das Verfahren mitunter komplexer. Glassdoor ist in den USA ansässig, weshalb zusätzlich zu deutschem Recht auch amerikanisches Recht relevant sein kann. Anwaltliche Expertise mit internationalem Bezug ist hier besonders wertvoll.
Die anwaltliche Option: Wenn Plattformmeldungen scheitern
Wenn Plattformbetreiber auf normale Meldungen nicht reagieren oder Beanstandungen ablehnen, ist anwaltliche Unterstützung der nächste Schritt. Ein auf Bewertungsrecht spezialisierter Anwalt kann eine formelle Beanstandung mit konkreter rechtlicher Begründung an die Rechtsabteilung des Portals richten. Portalbetreiber nehmen solche Schreiben deutlich ernster als normale Nutzermeldungen, weil das Nichtentfernen eines rechtswidrigen Inhalts nach Kenntnisnahme selbst eine Rechtsverletzung darstellen kann.
In dringenden Fällen, wenn eine Bewertung besonders schwerwiegende und rufschädigende Inhalte hat, kann ein Anwalt beim Gericht eine einstweilige Verfügung beantragen, die den Portalbetreiber zur sofortigen Entfernung der Bewertung verpflichtet. Gerichte setzen dabei einen hohen Maßstab, aber bei eindeutig rechtswidrigen Inhalten ist dieses Instrument wirksam.
Wenn der Verfasser der Bewertung bekannt oder ermittelbar ist, kann zusätzlich eine Unterlassungsklage direkt gegen ihn erhoben werden. Das ist ein schärferes Instrument, das aber voraussetzt, dass die Identität des Verfassers bekannt ist, was bei anonymen Plattformbewertungen häufig nicht der Fall ist.
Das OLG Hamburg-Urteil 2024: Bedeutung und aktueller Stand
Im Februar 2024 sorgte ein Beschluss des Oberlandesgerichts Hamburg (Az. 7 W 11/24) für Aufmerksamkeit. Das OLG Hamburg entschied, dass Kununu verpflichtet sein kann, entweder die Klarnamen von Verfassern negativer Bewertungen offenzulegen oder die entsprechenden Bewertungen zu löschen, wenn Arbeitgeber die Authentizität dieser Bewertungen substanziiert in Frage stellen. Die Logik dahinter: Wenn Kununu die Authentizität von Bewertungen nicht sicherstellen kann und der Arbeitgeber konkrete Zweifel vorbringt, muss Kununu entweder den Nachweis erbringen oder die Bewertung entfernen.
Dieser Beschluss wurde von Arbeitgeberseite als erheblicher Fortschritt wahrgenommen. Wenn Kununu die Anonymität nicht aufheben will, bleibt als einzige Alternative die Löschung der Bewertung. Damit schiene ein neuer Hebel für Arbeitgeber entstanden zu sein, der bisher nicht vorhanden war.
Allerdings hat das Landgericht Hamburg diesen Beschluss in der Folge aufgehoben. Das bedeutet: Der OLG-Beschluss ist derzeit nicht rechtskräftig und kann von Arbeitgebern nicht als direkter Rechtsgrund für ein Vorgehen gegen Kununu verwendet werden. Die Grundsatzfrage, ob Plattformen bei substanziierten Zweifeln zur Offenlegung oder Löschung verpflichtet sind, ist höchstrichterlich noch nicht entschieden.
Was dennoch gilt: Die Entscheidung zeigt, dass sich die Rechtsprechung in dieser Frage weiterentwickelt und die Interessen von Arbeitgebern zunehmend berücksichtigt werden. Es ist gut möglich, dass weitere Urteile die Pflichten von Bewertungsplattformen in diesem Bereich konkretisieren werden. BewertungsSchirm verfolgt diese Entwicklung aufmerksam und passt die Beanstandungsstrategie entsprechend an.
Präventiv: Reputation als Arbeitgeber langfristig schützen
Neben der reaktiven Entfernung einzelner negativer Bewertungen ist eine langfristige präventive Strategie der wirksamste Schutz. Unternehmen, die aktiv in ihre Arbeitgebermarke investieren und eine offene Feedbackkultur haben, sind widerstandsfähiger gegen einzelne negative Bewertungen.
Eine offene interne Feedbackkultur ist der wichtigste präventive Maßnahmen. Mitarbeiter, die das Gefühl haben, dass ihre Kritik intern gehört wird, greifen seltener zu öffentlichen Bewertungsportalen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche, anonyme interne Umfragen und ein offenes Ohr der Führungskräfte sind wirksame Instrumente.
Darüber hinaus sollten zufriedene Mitarbeiter aktiv um Bewertungen auf relevanten Plattformen gebeten werden. Ein ausgewogenes Bewertungsprofil mit überwiegend positiven Rezensionen macht einzelne negative Bewertungen statistisch weniger wirkungsmächtig. Das Ziel ist nicht, negative Bewertungen zu überdecken, sondern ein realistisches und ausgewogenes Bild zu vermitteln.
Schließlich ist ein starkes Employer Branding die nachhaltigste Grundlage. Wenn ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber bekannt ist und über starke eigene Kommunikationskanäle verfügt, tragen einzelne negative Bewertungen weniger Gewicht. Employer Branding schützt nicht vor negativen Bewertungen, aber es reduziert ihre Wirkung auf potenzielle Bewerber.
Häufige Fragen
Kann ein ehemaliger Mitarbeiter bestraft werden, wenn er eine falsche Bewertung schreibt?
Wenn eine Bewertung strafrechtlich relevante Inhalte wie üble Nachrede (§ 186 StGB) oder Verleumdung (§ 187 StGB) enthält, kann eine Strafanzeige erstattet werden. Im Rahmen des Strafverfahrens kann die Staatsanwaltschaft die Identität des Verfassers ermitteln lassen. Ob das zum Erfolg führt, hängt vom konkreten Inhalt und den Ermittlungsergebnissen ab.
Wie lange dauert es, eine Kununu-Bewertung löschen zu lassen?
Das hängt von der Art der Beanstandung und der Reaktion von Kununu ab. Einfache Meldungen über das Support-System können innerhalb weniger Tage beantwortet werden, häufig jedoch abgelehnt. Anwaltliche Beanstandungen dauern in der Regel länger, führen aber deutlich häufiger zur Löschung.
Was tun, wenn Kununu die Beanstandung ablehnt?
Wenn Kununu eine substanziierte Beanstandung ablehnt, obwohl die Bewertung nachweislich rechtswidrige Inhalte enthält, kann der Rechtsweg beschritten werden. BewertungsSchirm koordiniert auch gerichtliche Maßnahmen gegen Portalbetreiber, die ihrer Prüf- und Löschungspflicht nicht nachkommen.
Kann ich auch mehrere Bewertungen gleichzeitig beanstanden?
Ja. Wenn mehrere Bewertungen auf Kununu oder anderen Plattformen rechtswidrige Inhalte enthalten, kann BewertungsSchirm alle Beanstandungen koordiniert durchführen. Bei koordinierten negativen Kampagnen ist ein bündeltes Vorgehen oft wirkungsvoller als Einzelbeanstandungen.
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